Weniger Zeit für Dokumentation. Mehr Zeit für die Patient:innen.

Entwickelt gemeinsam mit Notfallsanitäter:innen, Pflegefachkräften aus der Luftrettung und Notärzt:innen – nicht nur mit Softwareentwickler:innen.

Ein Problem, das jedes Team kennt

Versorgen in Echtzeit. Dokumentieren im Nachhinein.

In der Notfallmedizin entstehen relevante Informationen genau dann, wenn Healthcare Professionals ihre volle Aufmerksamkeit für die Patient:innenversorgung brauchen: Vitalparameter verändern sich, Medikamente werden verabreicht, Maßnahmen gesetzt und Entscheidungen getroffen.Dokumentiert wird vieles dennoch erst nach dem Einsatz. Dann müssen Zeitpunkte, Dosierungen, Befunde und Abläufe aus dem Gedächtnis rekonstruiert werden. Das kostet zusätzliche Zeit und erhöht das Risiko unvollständiger oder ungenauer Dokumentation. Gleichzeitig erreichen wichtige Informationen das aufnehmende Krankenhaus häufig erst spät. Damit entsteht nicht nur Dokumentationsaufwand – es entsteht eine Lücke im Informationsfluss zwischen Präklinik und Klinik.

Stunden für Dokumentation

Zeit für Erholung, Rüstzeit oder den nächsten Einsatz geht verloren – durch doppelte manuelle Eingaben und unnötigen Dokumentationsaufwand.

Erinnerung unter Druck

Genaue Zeiten, Dosierungen und wichtige Details müssen ausgerechnet in der intensivsten Phase des Einsatzes im Kopf behalten werden.

Details, die den Einsatz nicht überleben

Was eine Stunde später dokumentiert wird, ist selten so präzise wie das, was tatsächlich passiert ist. Details gehen verloren, Zeiten werden geschätzt, Abläufe aus der Erinnerung rekonstruiert.

Eine Klinik, die zu spät informiert ist

Entscheidende Informationen aus dem Einsatz erreichen das aufnehmende Team oft erst, wenn der Patient bereits angekommen ist.

Daten, die nicht weiterfließen

Handschriftliche oder frei formulierte Notizen lassen sich kaum für Qualitätsauswertungen oder Register nutzen, ohne dass sie jemand anschließend manuell erfassen muss.

Information, die an der Tür endet

Was Ihr Team im Einsatz erfährt, kommt oft nicht vollständig bei der nächsten Versorgungseinheit, der nächsten Schicht oder in der späteren Auswertung an.

Wie wir Dokumentation neu denken

Wir haben Dokumentation nicht digitalisiert. Wir haben neu gedacht, wie sie entsteht.

NoxAvis verbindet Sprache, medizinische Gerätedaten und manuelle Eingaben zu strukturierter klinischer Information. Unsere Speech-to-Structure-Technologie verarbeitet gesprochene Inhalte direkt auf dem Endgerät und ordnet sie den vorgesehenen Bereichen der Dokumentation zu. Die KI unterstützt. Die fachliche Kontrolle bleibt bei den Healthcare Professionals: KI-generierte Inhalte werden geprüft und bestätigt, bevor sie in die Dokumentation oder in nachgelagerte Systeme übernommen werden. So entsteht ein durchgängiger Informationsfluss – von der Versorgung über die Dokumentation bis zur Übergabe.

Läuft vollständig offline auf dem Gerät
Sprache
Gerätedaten
Manuelle Eingabe

KI-Analyse

Erkennt und interpretiert, was während der Versorgung gesprochen und getan wird.

Strukturieren

Wird zu klinisch nutzbaren, zeitlich präzisen Datenfeldern.

Validieren

Von Healthcare Professional geprüft und bestätigt.

Weitergabe

An die Organisation, die die Daten als Nächstes braucht.

Erfassung, KI-Analyse, Strukturierung und Validierung benötigen keine Internet-Verbindung – sobald wieder Netz besteht, synchronisiert sich alles automatisch mit der empfangenden Organisation.

Entwickeln für die Praxis

Wir kennen die Abläufe für die wir entwickeln.

NoxAvis verbindet langjährige Erfahrung aus Rettungsdienst, Intensiv- und Anästhesiepflege sowie Radiologietechnologie mit Digital Healthcare, Softwareentwicklung, KI und Interoperabilität. Diese Kombination prägt unsere Produktentwicklung: Wir beginnen nicht bei einer Technologie, für die wir einen Anwendungsfall suchen. Wir beginnen bei einem konkreten Problem im klinischen Workflow und entwickeln die Technologie darum.

Gebaut um Ihre Teamabläufe

Masken und Workflows folgen den tatsächlichen Arbeitsabläufen Ihrer Teams – nicht einer generischen Vorlage.

Konfiguriert für Ihre Organisation

Medikamentenlisten und organisatorische Einstellungen lassen sich bereits heute flexibel und standortbezogen konfigurieren.

Bedienbar unter echtem Druck

Mit Handschuhen, im fahrenden Einsatzfahrzeug, bei Rotorenlärm – unsere Software muss auch dann funktionieren, wenn es darauf ankommt.

Geprägt vom Feedback der Teams

Wir hören zu, testen im echten Einsatz und entwickeln weiter. So entsteht Software, die mit der Praxis wächst.

Nicht nur entwickelt. Im Einsatz geprüft.

70+

Healthcare Professionals

100+

reale Einsätze

82,2

System Usability Scale

11,1 min

weniger Dokumentationszeit

40 %

weniger Übergabefehler

Von der Dokumentation zum Mehrwert

Bessere Dokumentation heißt nicht nur bessere Erfassung. Sie macht Verbesserung erst möglich.

Strukturierte und zeitlich präzise Daten schaffen die Grundlage für Auswertung, Qualitätsmanagement und Weiterentwicklung – mit klaren Freigaben und unter Ihrer Kontrolle.

Versorgung

Übergabe

Qualität

Forschung

Training

Qualitätsmanagement

Prozessabweichungen und wiederkehrende Muster früh erkennen – mit konkreten Ansatzpunkten statt einer Vielzahl unstrukturierter Dokumente.

Forschung & Register

Strukturierte Daten können direkt in bestehende Register und Studien einfließen, an denen Ihre Organisation bereits mitwirkt – ohne manuelle Nacherfassung.

Training & Entwicklung

Erkennen, wo Training gezielt ansetzen kann – auf Basis realer Einsätze und dort, wo es datenschutzkonform möglich ist.

Organisationsentwicklung

Aggregierte Trends können Entscheidungen zu Personal, Training und Prozessen unterstützen

Zusammenarbeit

Entwickelt gemeinsam mit Wissenschaft, Wirtschaft und Rettungsorganisationen

BMWETawsKWFFH KärntenFH St. PöltenMedizinische Universität GrazARA FlugrettungIEHBuild
ende